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Individualreisen, Abenteuerreisen, Naturreisen an die schönsten Orte der Welt

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Individualreisen, Abenteuerreisen, Naturreisen an die schönsten Orte der Welt

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INDIVIDUALREISEN. WAS IST DAS?

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Individualreisen, Abenteuerreisen, Naturreisen - was ist das? Ich glaube eine genaue Definition für Individualreisen gibt es gar nicht. Für mich ist das vor allem die Möglichkeit für Sie, Ihre Reisewünsche so zu gestalten, wie Sie es wirklich möchten. Aus einer Vielzahl von Reisebausteinen aus unserem Programm, können Sie sich ihre ganz speziell auf Sie zugeschnittene Reise zusammenstellen.

Um dann aus Ihrer Individualreise eine Abenteuerreise zu machen, buchen Sie am besten einen der Tour-Bausteine mit. Ich bin mir sicher, dass Sie solch spezielle Angebote kaum irgendwo anders noch einmal finden werden. Individualreisen heißt für mich aber auch zusätzlich, dass ich Ihnen viele Möglichkeiten bieten werde und Sie sich davon erst einmal das Angebot aussuchen können, welches Ihnen am ehesten zusagt. Dann erfolgt der für Sie noch ganz individuelle "Feinschliff". Noch ein zusätzlicher Tag im Hotel, oder Verlängerungstage auf einer Tour. Wir machen für Sie fast alles möglich. Eine Reise ist nie wie die andere und wenn Sie dann nach der auf Sie zugeschnittenen Tour wieder nach Hause kommen werden Sie garantiert ihren Verwandten und Freunden viel zu erzählen haben. Ich bin mir sicher, dass Sie später immer wieder hören werden. "Was für eine Abenteuerreise, wo kann man denn heute noch so individuell buchen?"

Nun aber viel Spaß beider Suche nach Ihrer ganz individuellen Abenteuereise…

Ihr Martin Ruhnke

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KATALOG MIT NEUEM ERWEITERTEN INDIVIDUELLEM REISEPROGRAMM!!! / KALENDER 2012

Katalog 2010 Video DVD Lahami Bay
Katalog
Mit individuellen
Reiseangeboten
Kalender 2012
Anfrage per Mail: ruhnke@eagleray.eu
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Diese Webseite enthält Fotos von Foto-DVDs. Die Qualität der Web-Fotos erlaubt keinen Rückschluß auf die Qualität der DVDs. Um eine besucherfreundliche Geschwindigkeit der Webseite zu ermöglichen, wurden die Bilder bearbeitet.

Ihr Martin Ruhnke

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Korallen - Gestern und Heute

Liebe Naturfreunde,

Oliver Hertwig www.Haus-riff.eu, mit dem ich nun schon seit mehr als einem Jahr regelmäßig Kontakt habe und der sich für den Schutz und Wiederaufbau unserer wunderschönen Riffe einsetzt, bat mich mal meine Erlebnisse und Erkenntnisse, die ich in den letzten Jahren bei all meinen Reisen in der Welt hatte hier zu schildern. Dies natürlich speziell bezogen auf die Situation der Riffe. Da auch ich mich irgendwie durch meine Dokumentationen für die Natur einsetze, fand ich die Idee sehr gut. Nur wo sollte ich anfangen. Es ist nicht leicht, und darüber habe ich lange nachgedacht. Seit meinem 5. Lebensjahr schnorchel ich (dank meines Vaters) bereits. Inzwischen bin ich 41 Jahre, und das Reisen hat wohl mein ganzes Leben geprägt. Viele Veränderungen habe ich in dieser Zeit erlebt und leider hören diese Veränderungen, die meist zum Nachteil der Natur sind ,nicht auf.

Wer heute ins Mittelmeer eintaucht, sieht oft nur eine Unterwasserlandschaft die mehr einer Wüste gleicht, als einem blühenden Leben. Fische sind fast nicht mehr vorhanden. Die wenigen Mittelmeerkorallen, die man damals durchaus noch finden konnte, sind heute nur noch in Tiefen jenseits der 100 Meter vorhanden. Aber auch dort werden sie von Extremtauchern abgetragen. Für uns "Normalbürger" gibt es sie schon nicht mehr. Wer einmal einen alten Film von Hans Hass gesehen hat, der wird verstehen was ich meine. Auch das Mittelmeer konnte damals mit so mancher tropischen Region mithalten. Leider sind all diese Naturwunder inzwischen unwiederbringlich Vergangenheit.

Mit 20 Jahren, also 1987 kam ich zum ersten Mal in tropische Riffregionen. Es war meine erste Reise nach Ägypten. Eine Woche Rundreise und anschließend eine Woche am Roten Meer bei Hurghada. Man soll es kaum glauben, aber das Schnorcheln damals in der Region war sensationell. Wunderschöne riesige Korallen, Fische in allen erdenklichen Farben und Größen. Selbst kleine Haie kamen damals noch vorbei. Nur muss man dafür auch bedenken, wie Hurghada 1987 gegenüber heute aussah. Es gab 3 große Hotels…das war es… Das nächste Hotel war soweit weg, dass man über eine Stunde laufen musste, um es zu erreichen. Ägypten war damals recht teuer und daher auch nur mit einer überschaubaren Anzahl von Touristen besucht. Für mich war es damals wie eine Droge. Ab sofort spukten im meinem Kopf nur noch tropische Korallenriffe herum, immer mit dem Hintergedanken auch mal noch weiter weg zu fliegen, um die legendären Malediven oder den Rest Asiens zu sehen. Aber nun erst einmal weiter zum Thema Riffe und Ägypten. Was in Hurghada heute los ist, brauche ich wohl hier nicht mehr groß zu beschreiben. Meine zweite Reise zum Arabia Beach Hotel (einziges Hotel mit Hausriff in Hurghada) war daher auch ziemlich ernüchternd. Es war 1994 und schon damals war ich entsetzt als es vom Flughafen zum Hotel ging, und der Weg dorthin mit Bauruinen oder halb fertigen Hotels gepflastert war. Völlig entsetzt war ich dann über das sogenannte Hausriff und den Touristen vor Ort. Alles, worauf man achten sollte, wurde eigentlich nicht beachtet. Touristen liefen übers Riff als wäre es eine Einkaufsstrasse. Viele Fische hatten bereits das Weite gesucht, da ein 800- Betten Hotel wohl ein wenig viel für einen Kilometer Riff waren. Riff konnte es nicht mehr nennen. Es war einfach alles kaputt. Muscheln wurden fleißig gesammelt und nach Hause getragen. Eigentlich sah es so aus, wie auf den Malediven nach dem Coral-Bleaching 1998. Nur war hier der Mensch dafür verantwortlich. Es war das letzte Mal, dass ich in Hurghada war und die Storys von Tauchern, die bei Ausfahrten zu Ankerplätzen gelangen, wo bereits 30 weitere Boote lagen, schreckt mich noch mehr ab. Inzwischen ist der größte Teil der Korallenriffe um Hurghada kaputt oder tot durch Verschmutzung. Zu viele Taucher, die hier und da Korallen durch Unachtsamkeit abbrachen, Touristen, die achtlos mit der Natur umgingen, haben diesen damals so schönen Platz zerstört. Heute fahren Touristen dorthin, weil es billig ist und um Sonne zu "tanken", die Natur zählt dort nicht mehr.

Meine nächsten Reisen zogen mich weiter nach Süden in Ägypten. Nach El Quseir. Speziell das Mangrove Bay Hotel. Damals (1998) war es das südlichste Hotel Ägyptens und ein echter Hammer. Ein super Hausriff, mit allem was dazu gehört. Eine kleine Hotelanlage, nettes Personal. Das Riff ist so groß, das man mehr als 2 Wochen braucht, um schnorchelnd oder tauchend dort alles erkunden zu können. Inzwischen war ich dreimal dort und nun was positives. Dem Sachverstand des Personals, der Tauchbasis aber auch den Tauchtouristen ist es wohl zu verdanken, dass dieses Riff bis heute absolut Top ist. Durch den mittlerweile jahrelangen Schutz findet man dort sogar mehr Tiere als zu Anfang, und die Korallen sind einfach gigantisch. Für mich Grund genug,mein erstes Video dort zu drehen. Kunden bestätigen mir bis heute, dass es nach wie vor einer der besten Tauchplätze in Ägypten ist.

Die letzte und südlichste Reise nach Ägypten war 2006. Damals zog es mich nach Lahami Bay in ein Tauchcamp. Alles was ich von dort erzählen kann, ist recht erfreulich. Die Ägypter haben,- zumindest was den Schutz der Riffe angeht - viel gelernt. Anker werden nicht mehr achtlos ins Riff geworfen, sondern man findet überall Bojen vor Ort an dem die Schiffe fest machen. Natürlich ist der Süden auch nicht so stark von Touristen besucht, was den Riffen wohl recht gut tut. Ich war durchaus angetan, und eine Unterwasserwelt mit all ihrer Schönheit konnte ich dort vorfinden. Leider hat man nun auch dort, direkt an einem sehr schönen Riff ein sehr großes Hotel gebaut, welches auch ständig weiter ausgebaut wird. Wenn man dies sieht, hat man schon ein wenig Angst, dass sich hier die gleichen Fehler auftun könnten wie 20 Jahre zuvor in Hurghada….

Nach Ägypten möchte ich hier mal einiges über die Malediven schreiben. 7 mal war ich bereits dort. Aber heute ist die große Euphorie von damals so langsam verflogen. Zu viel hat sich dort verändert, nicht nur mit den Riffen. Meine erste Reise war 1991. Ich war noch im Zivildienst, musste sparen, wollte aber trotzdem weit weg. Da bot sich damals die Insel Kanifinulu an. Sie war günstig und ich konnte auf die Malediven. Ein lang ersehnter Traum. Auch wenn diese Insel nicht dem herkömmlichen Muster einer Malediven-Insel entsprach, hatte es mich gepackt. Das Riff war weit draußen (400 Meter) und konnte nur per Boot erreicht werden. Diese Touren waren aber wirklich super schön und hielten mich für die nächsten Jahre bezüglich der Malediven im Bann. Von da an wurden nur Inseln mit eigenem schönem Hausriff direkt vom Strand erreichbar gebucht. Meist handelte es sich dabei um sogenannte Taucherinseln. Bathala, Eriyadu, Embudu, Vilamendoo, Felitheo und zum guten Schluss ASDU (meine liebste Insel bis heute). Was soll ich sagen. Jede Reise war einfach gigantisch. Hunderte von riesigen Tellerkorallen und voll intakte Steinkorallen soweit das Auge in den klaren Malediven Gewässern schauen konnte. Überhaupt. Die Korallenwelt war einzigartig. Es war so schön, dass man so manches Mal die wunderschönen Fische und die spektakulären Begegnungen mit Haien, Rochen oder Schildkröten vergaß. Man befand sich im Paradies. Viele Berichte im Fernsehen hatte ich mir zuvor angeschaut aber die Realität versetzte mich in Erstaunen. Von da an gab es für mich nur noch Malediven. Aber nicht nur die Unterwasserwelt war einzigartig. Auch die lockere Atmosphäre in den Hotels war einfach zum Erholen wie geschaffen. Damalige Engpässe mit Getränken oder speziellen Gerichten im Restaurant waren uninteressant. Man hatte ja seine Riffe, und die ließen einen nicht mehr los…. Doch dann kam El Niño…. 1998 kamen wir auf Embudu an. Zuerst viel uns die Veränderung nicht so auf, da Embudu in einem sehr strömungsreichen Kanal liegt und das Korallensterben dort durch das ständige Frischwasser der Strömung fast nicht vorhanden war. Nur die Lagune war trüb und grün. Nie zuvor hatte ich dergleichen auf den Malediven gesehen. Wir fragten bei der Tauchbasis nach was dort passiert sei. Auch sie wussten es damals nicht, schoben es aber auf einen heftigen Sturm, der einen Monat zuvor auf den Malediven tobte. Heute wissen wir, dass eine bestimmte Alge, das Wirtstier der Korallen, die Korallen verließ und haltlos im Meer trieb. Es waren Milliarden. Die Korallen begangen zu sterben… zwei Jahre später ging es wieder auf die Malediven. Die Geschichten bezüglich der Korallenbleiche hatten wir zwar gehört, nur Vorstellung und Wahrheit waren soweit auseinander wie der Äquator vom Nordpol. Als ich am ersten Tag voller Vorfreude meine Schnorchelausrüstung nahm und ins Wasser sprang stockte mir der Atem. Nicht vor Freude an den schönen Farben, Fischen und Korallen. Nein, ich war auf dem Mond - zumindest dachte ich das. Grauer pulvriger Schlick lag am Grund. Das, was mal wundervolle Korallen waren, waren nur noch graue undefinierbare Skelette. Die bunten Fische waren da, aber sie passten nicht mehr in die Umgebung. Das schlimmste war eigentlich, dass ein Flossenschlag einen Meter neben einer Koralle diese einfach zusammenbrechen lies. Völlig gefrustet verließ ich das Wasser setzte mich an den Strand und weinte. Der Schock saß tief und die nächsten drei Tage ging ich nicht mehr ins Wasser. Ja, es gab all die wundervollen Fische. Und später haben wir auch noch viele schöne Begegnungen mit Adlerrochen etc. gehabt. Aber die Malediven waren nicht mehr so wie zuvor. Zudem stellte sich der Massentourismus ein. Hotels mit 5,6 oder gar 8 Sternen (findet man nur auf den Malediven) wurden geschaffen, und es explodierte der Luxus und das feine Ambiente. Ich fühlte mich nicht mehr wohl auf den Malediven und kehrte ihnen für die nächsten 4 Jahre den Rücken. Erst als ich von ASDU hörte, wagte ich es nochmal dorthin zu reisen. Die Insel ist wirklich so ursprünglich wie früher, und es gibt jede Menge Großfisch am Riff. Nur die Korallen haben sich natürlich noch nicht erholt. Zwar konnte man an verschiedenen Stellen schon erste Anzeichen von Korallenwuchs erkennen, aber mit der Zeit vor El Niño hat das wirklich nichts zu tun. Trotzdem war die Insel ein Filmprojekt wert und ich hoffe, wenn ich beim nächsten Mal ASDU besuche, dass ich dann noch mehr Korallen erblicke. Das, was ich vor El Niño erlebt hatte, werde ich wohl auf den Malediven nie wiedersehen, denn dafür ist meine Zeit auf der Erde zu stark begrenzt….

Nach den Malediven flüchtete ich weiter ins tiefe Asien. Indonesien, speziell Sulawesi und auch die Philippinen hatten es mir angetan, da die berühmte Celebes Sea die meisten Fischarten weltweit aufzuweisen hat. Doch auch hier muss man einige Dinge zuvor wissen. Indonesien und auch die Philippinen, die ich zur Zeit ständig bereise, haben auch eine komplett andere Kultur, die sich auch auf die Riffe auswirkt. Fangen wir an mit Indonesien. Die meisten Menschen leben in armen Verhältnissen. Für sie ist das Meer ein "Selbstbedienungsladen" zum Überleben. Europäische Hotels oder Tauchbasen, die dort versuchen Fuß zu fassen, haben es schwer. Man kann den Menschen nicht verbieten, dass sie versuchen das Nötigste zum Überleben aus dem Meer zu holen. Denn nur dort kostet es nichts. Klar, wir Naturschutz besessenen Europäer ermahnen die Hotels dies zu verhindern, aber im Grunde wissen wir, dass sie machtlos sind. Unmut weckt kriminelle Energie, die ebenfalls zu Lasten der Touristen gehen würde, und das will man auf jeden Fall verhindern. Natürlich dreht sich bei mir auch der Magen um, wenn ich sehe wie Einheimische ganze Korallenblöcke umdrehen, um weiße Seeigel zu finden, die sie dann direkt noch am Strand roh essen. Zurück bleibt eine Verwüstung, die anderen Meeresbewohnern den Schutz nimmt oder sogar den Tod bringt. Während meiner ersten Asienreisen war ich genauso entsetzt wie jeder andere. Inzwischen habe ich sehr viele Freunde dort unten, die mir ihre Not und Leid auch schildern und so beginne ich auch mehr und mehr zu verstehen. Was nicht heißen soll, das ich das für gut befinde. Von der Regierung gibt es keinerlei Unterstützung. Was würden wir tun, wenn wir nicht wüssten was wir morgen essen können? Bei all dem fällt mir aber in Indonesien und Philippinen folgendes auf. Coral Bleaching hatte es auch dort, lange vor der Zeit der Malediven gegeben. Es handelt sich also um ein normales aber extremes Naturschauspiel. Trotzdem. Viele Korallen sind voll intakt und wunderschön. Zudem haben beide Länder erkannt, dass schöne Korallen und Fische auch zahlungskräftige Touristen anlocken. Daher gibt es in vielen Regionen sogenannte Sanctuary Parks, in denen die Unterwasserlwelt fantastisch ist. Außerhalb dieser Parks sieht es aber meist traurig aus. Wen wundert es. Die Bevölkerung der Philippinen hat sich zum Beispiel in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Zur Zeit umfasst die Bevölkerung 80 Millionen Einwohner. Also genauso viel wie Deutschland, nur das dort nicht jeder genug zu essen hat…. Dies wirkt sich also auch auf die Riffe aus. Es liegt an uns die Bevölkerung zu unterstützen, damit das Naturerbe Koralle noch lange existiert. Ich biete zum Beispiel nur Reisen nach Asien an, bei denen der Naturschutz und die Förderung eine wichtige Rolle spielen. Dabei werden die Einheimischen mit in diese Projekte integriert, um ihnen einen Weg zu zeigen, wie man auch ohne Raubbau an der Natur sondern viel mehr mit ihr effizient und gut partizipieren kann. Marine Parks sind nur ein Teil von all dem. Auch Oliver tut eine Menge durch seine Zucht und Verbreitung für die Natur und letztendlich für uns alle. Denn wenn das Meer stirbt, dann stirbt auch der Mensch….

Martin Ruhnke im April 2009

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last update: Okt. 2011